Stell dir vor: Du wachst auf, hast acht Stunden geschlafen und fühlst dich trotzdem wie erschlagen. Deine Haut wirkt fahl, deine Nägel sind brüchig, deine Gedanken schwerfällig. Wenn du diesen Zustand kennst, bist du nicht allein. Viele Frauen erleben genau das Tag für Tag – ohne zu wissen, dass ein schleichender Eisenmangel dahinterstecken kann. Die gute Nachricht: Du kannst selbst aktiv werden. Hier sind sieben Dinge, die du sofort tun kannst, um deinen Eisenhaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Eisenmangel zeigt sich auf vielen Ebenen. Müdigkeit, Blässe, brüchige Fingernägel, Haarausfall, kalte Hände oder Konzentrationsprobleme sind klassische Warnzeichen.
Vor allem Frauen im gebärfähigen Alter haben durch Menstruation, Schwangerschaft oder Stillzeit einen erhöhten Bedarf – ohne es direkt zu bemerken. Wenn du dich in diesen Symptomen wiedererkennst, solltest du deinen Eisenstatus ärztlich überprüfen lassen.
Unsere Fingernägel verraten mehr über unsere Gesundheit, als wir denken. Rillen, Löffelnägel oder brüchige Spitzen sind oft ein direkt sichtbares Zeichen für Eisenmangel. Besonders Frauen bemerken diese Veränderungen häufig zuerst beim Lackieren oder Schneiden der Nägel.
Wenn du solche Auffälligkeiten bemerkst: hinsehen, ernst nehmen, handeln.
Kürbiskerne, Hirse, Linsen, Spinat oder rote Beete sind reich an pflanzlichem Eisen. Doch Vorsicht: Pflanzliches Eisen (Nicht-Häm-Eisen) wird vom Körper nur sehr begrenzt aufgenommen.
Lebensmittel | Eisengehalt (pro 100 g) | % des Tagesbedarfs (NRV*) |
---|---|---|
Kürbiskerne | 12,5 mg | 83 % |
Hirse | 9,0 mg | 60 % |
Linsen (getrocknet) | 8,0 mg | 53 % |
Spinat (roh) | 4,1 mg | 27 % |
Rindfleisch (mager) | 2,3 mg | 15 % |
Rote Beete | 0,9 mg | 6 % |
*NRV = Nutrient Reference Value: Tagesbedarf für Frauen ca. 15 mg/Tag
Die Aufnahme von pflanzlichem Eisen kann durch Vitamin C deutlich verbessert werden. Schon ein Glas Orangensaft, ein paar Paprikastreifen oder Hagebutten-Tee zur Mahlzeit reichen, um die Bioverfügbarkeit des Eisens um ein Vielfaches zu steigern.
Aber: Auch das ist keine Garantie, dass dein Speicher sich damit schnell füllt – besonders bei einem bereits bestehenden Mangel.
Viele Eisenpräparate sind schwer verträglich. Sie enthalten Sulfat oder Gluconat, verursachen Magen-Darm-Probleme, oxidieren im Darm – und werden schlecht aufgenommen.
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Einfach 1–2 Kapseln täglich zu einer Mahlzeit einnehmen. Für optimale Aufnahme: Abstand zu Kaffee, Schwarztee oder Kalziumhaltigem einhalten. Bei Medikamenteneinnahme gilt: mindestens 1–2 Stunden Abstand halten.
Auch wenn du viel Eisen zuführst: Manche Substanzen blockieren die Aufnahme regelrecht. Dazu gehören:
Halte also bei deiner Eisenaufnahme gezielt Abstand zu diesen „Eisenräubern“, damit dein Körper das Eisen überhaupt aufnehmen kann.
Eisenwert | Normalwerte |
---|---|
Ferritin | 15 – 150 μg/l |
Hämoglobin | 14,0 – 17,5 g/dl |
Transferrin | 200 – 400 mg/dl |
Transferrinsättigung | 16 – 45 % |
Fazit
Eisenmangel betrifft viele Frauen, doch du musst dich nicht damit abfinden. Fang heute an, auf deinen Körper zu hören, und gib ihm das, was er wirklich braucht.
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